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Gendern in der Verwaltung beenden

Nr. 5/2024 - 03.04.2024


Sehr geehrter Landrat Heilmann,


Die AfD beantragt folgendes:


Der Landkreis Gifhorn verzichtet als Behörde auf das Gendern.


Begründung:

Immer mehr Bürger aber auch Landesregierungen (zuletzt Bayern und Hessen) schließen sich der Forderung der AfD an, die Sprachbevormundung durch das Gendern zu beenden, damit unsere Sprache nicht weiter verhunzt wird.

Die Beispiele in Hessen und Bayern belegen, was gute Wahlergebnisse der AfD bewirken. Daran sollten die Bürger bei jeder Stimmabgabe im Superwahljahr 2024 denken. Mit Freude hat die AfD zur Kenntnis genommen, dass die CDU auf ihrem Informationstand am Ostersamstag in Gifhorn sich der Forderung der AfD angeschlossen hat, dass Gendern auch in Niedersachen zu beenden und für die Volksinitiative gegen die Gendersprache geworben hat. Mit am Stand war auch Dr. Bühren von der CDU Kreistags-fraktion.

Die AfD hatte bereits vor mehr als 2 Jahren ein Genderstopp im Kreistag gefordert. (Mai 2021) Damals hat sich die CDU gegen den Antrag der AfD gestellt. Diesen Fehler kann die CDU Gifhorn jetzt beheben und sich endlich aus der Rot Grünen Umarmung befreien. Vielleicht wachen ja auch die SPD-Abgeordneten auf und beenden ihre Politik gegen den Willen der Mehrheit der Menschen.


Über eine Stellungnahme der Verwaltung würden wir uns freuen.


Mit freundlichen Grüßen

Stefan Marzischewski-Drewes

Fraktionsvorsitzender

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