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PR.30: Wenn Politiker entmenschlicht werden und Fäuste statt Worte walten, geht die Saat des Hasses auf

Aktualisiert: 6. Mai

Am Wochenende erreichten uns wieder traurige Nachrichten von körperlicher Gewalt gegen Politiker im Wahlkampf. Betroffen waren hiervon insbesondere der SPD Politiker Matthias Ecke in Dresden aber auch mein Fraktionskollege Holger Kühnlenz aus Nordhorn.


Im Landkreis Gifhorn säumen wieder zahlreiche abgerissene AfD Plakate die Straßen. Die politische Auseinandersetzung findet leider immer weniger mit Worten und Argumenten statt, sondern mit Gewalt.


 „Es ist furchtbar, was Menschen anderen Menschen aus vermeintlich moralischer Überlegenheit antun. Eine andere politische Gesinnung bzw. gegensätzliche Meinungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen körperlich angegriffen werden. Wir, die AfD, sind grundsätzlich gegen jede Form der Gewalt und des Hasses und verachten diese auch zutiefst. Jeder Konflikt kann mit Worten oder durch Zuhören gelöst werden, so habe auch ich es immer gehandhabt“, erklärt Stefan Marzischewski MdL und Kreisvorsitzender des AfD Kreisverbandes Gifhorn


„Gute Besserung gilt Herrn Matthias Ecke sowie meinem Parteifreund Holger Kühnlenz, in der Hoffnung, dass Sie so etwas nicht noch einmal erleben müssen“, fügt Stefan Marzischewski hinzu. Ein würdevoller und wertschätzender Umgang sollte immer das Maß der Dinge in der Politik sein. 


Die Äußerungen von Frau Esken, die die AfD mit Goebbels vergleicht, und die Drohung des Chefs der Diakonie Herrn Rüdiger Schuch gegen AfD Wähler sind eben kein Zeichen für eine respektvolle politische Auseinandersetzung, sondern vergiften das gesellschaftliche Klima zunehmend. Vielleicht führen die Vorfälle vom Wochenende dazu, dass sich beide entschuldigen. Zu wünschen wäre es!





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